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Sozialarbeit
an Schulen stellt pädagogische Fachkräfte vor viele Herausforderungen: eine
Ansammlung junger Menschen im erzwungenen (Schulklassen-) Verbund, sehr
begrenzte zeitliche Ressourcen, hohe Erwartungen seitens der Lehrer/innen,
Einsatz in oft bereits eskalierten Situationen, zu beachtende Leitziele des Trägers
sowie geltende Regeln der Schule. Pädagogische Interventionen in Schulklassen
bewegen sich in die- sem Spannungsfeld und sollen dabei noch möglichst schnell
langfristige Erfolge zeigen. Da ist es notwendig, gruppendynamische Prozesse
wahrnehmen, unterbrechen und bewusst intervenieren zu können.
Inhalte
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Grundlagen
zum Phänomen „Schulklasse“: Freundschaften, zweckmäßige Koalitio-
nen, Ausgrenzung
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Methoden
für die Klassenintervention: von der Situationsanalyse bis zum gemeinsa-
men Lösungsansatz
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Strategien,
um die Nachhaltigkeit der Intervention zu sichern
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Zusammenarbeit
mit Lehrer/innen während und nach der Arbeit mit der Schulklasse
Ziele
Sie
können die Wahrnehmung gruppendynamischer Prozesse in Schulklassen üben und
entsprechende Methodenkompetenz erwerben.
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Sie
bekommen Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten vermittelt, um ein auf Ihre
Schule und Arbeitssituation passen- des Grundkonzept für Klasseninterventionen
auszuarbeiten.
Methoden
Fachlicher
Input, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen, Fallarbeit
Zielgruppe
Päd.
Fachkräfte der (Offenen, Gemeindlichen, Mobilen) Jugendarbeit, die in
Schulklas- sen arbeiten
Verantwortlich
Ina
Benigna Hellert
Referentin
Ilona
Hultsch, Dipl.-Sozialpädagogin, Schulsozialarbeit
Beitrag
160
Euro
(176
Euro mit EZ-Garantie)
Termin
liegt in der 1. Woche der bayer. Osterferien.
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