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Hundegestützte
Jugendarbeit macht den Umgang mit Tieren real erlebbar - für viele Kinder und
Jugendliche sind das angesichts zunehmend virtueller Lebenswelten selten
gewordene, wichtige Erfahrungen. Sie können von und mit dem Hund lernen und
positive emotionale Erfahrungen sammeln. Doch für hundegestützte Pädagogik
braucht es mehr als eine pädagogische Fachkraft, die den eigenen Vierbeiner mit
ins Jugendzentrum oder die Schule bringt.
Inhalte
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Ziele,
Wirkungen, Chancen und Grenzen hundegestützter Pädagogik
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persönliche,
fachliche, organisatorische, institutionelle und rechtliche Voraussetzungen
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Konzepte
und Praxisbeispiele aus der aufsuchenden, offenen und schulbezogenen
Jugendarbeit
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Argumentationshilfen
für den Einsatz von Hunden
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Auswahl
geeigneter Hunde/Wesensbeurteilung
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Umgang
mit schwierigen Situationen
Ziele
Das
Seminar dient der Qualitätsentwicklung, Netzwerkbildung und kollegialen
Unterstützung. Es gibt bietet Neueinsteiger/innen Grundlagenwissen und erfahrenen Pädagogen/
innen Beratung und Praxishilfe.
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Methoden
Fachlicher
Input, Gruppenarbeit, Übungen, Gruppendiskussion, Film
Zielgruppe
Päd.
Fachkräfte der Jugendarbeit, die mit eigenem Hund arbeiten oder sich für
hunde- gestützte Pädagogik in der Jugendarbeit interessieren
Verantwortlich
Ina
Benigna Hellert
Referenten
Martina
Kirchpfening, Dipl.-Sozialpädagogin, Sozialbetriebswirtin (TWT), Trainerin für
Kooperative Abenteuerspiele
Richard Schwägerl, von der Reg. OBB öffentlich bestellter, beeidigter
Sachverständiger für Wesensbeurteilung von Hunden
Beitrag
165
Euro
(181
Euro mit EZ-Garantie)
Das Mitbringen von eigenen Hunden zu diesem Seminar ist nicht möglich
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