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Cross-
Work
– geschlechtsreflektierte pädagogische Arbeit – Cross Gender Frauen
arbeiten mit Jungen
In
den allermeisten pädagogischen Arbeitsfeldern arbeiten mehr Frauen als Männer
– auch wenn die Zielgruppe überwiegend aus
Jungen besteht. Geschlechtsreflektierte pädagogische Arbeit – auch als
Mädchenarbeit und Jungenarbeit und geschlechtsrefle- tierte Koedukation
bekannt, muss also durch die Dimension der Arbeit mit dem Gegengeschlecht als
Teil der Genderpädagogik ergänzt werden.
Inhalte,
Konzepte und Methoden der Jungenarbeit wurden bisher meistens für
männliche Pädagogen entwickelt. Mit den Titeln Cross- Work oder
Jungenpädagogik wird jedoch der Tatsache Rechnung getragen, dass häufig Frauen
mit Jungs arbeiten.
Es
gibt zwei gute Gründe sich ganz besonders der pädagogischen Arbeit von Frauen
mit Jungen zu widmen:
Es
zeigt sich zum einen immer klarer, wie groß der Förderbedarf bei Jun- gen
heute ist und zum anderen wächst damit auch der Wunsch von Pädagoginnen, den
richtigen Umgang mit den Jungen zu finden.
Inhalte
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Welche
Entwicklungsaufgaben haben Jungen heute zu leisten?
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Welche
Rolle spielt der soziale und kulturelle Hintergrund
der Jungen?
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Wie
gestalte ich als Frau meine Arbeit mit den Jungen?
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Welche
Chancen und Grenzen sehe ich in dieser Konstellation?
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Welche
Konsequenzen gelten daher für die Praxis meiner Angebote?
Methoden
Inputs
zu Lebenslagen von Jungen, Methoden der Jungen- pädagogik, Anleitung zu
Reflektionen
Zielgruppe
Frauen,
die in diversen pädagogischen Arbeitsfeldern mit Jun- gen unterschiedlichen
Alters arbeiten
Verantwortlich:
Albert Fußmann
Referent/innen
Hanne
Güntner, Dipl.- Sozialpädagogin, Supervisorin Gregor Prüfer, Dipl.-
Sozialpädagoge, M.A. Pädagogik
Beginn:
Mittwoch 24. November 2010 14:00 Uhr
Ende:
Freitag 26. November 2010 15:00 Uhr
Beitrag:
148 Euro
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