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"Durch
dick und dünn..." – Ess- Störungen und pädagogische
Handlungsmöglichkeiten
Die
vorherrschenden Schönheitsideale lassen
Mädchen und Jungen glauben, dass dünn sein gleichbedeutend ist mit schön,
attraktiv und beliebt. Die einen sammeln immer früher und häufi- ger
Erfahrungen mit Diäten, die anderen finden bei Chips und Schokolade Trost. Die
Zahl der Jugendlichen, die unter Ess- Störungen leiden, steigt stetig - und
trifft Mädchen wie Jungen. Die einzelnen Störungen sind nicht klar
gegeneinander abgrenzbar - oft wechseln die Betroffenen von einer Form zur
anderen und die Merkmale gehen ineinander über und vermischen sich. Zudem sind
die Übergänge zwischen "normal" und "krankhaft" von vielen
Faktoren abhängig
Inhalte
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Was
sind die Hintergründe und Ursachen von Ess-Störungen?
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Welche
verschiedenen Formen von Ess-Störungen gibt es?
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Woran
kann ich das erkennen?
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Welche
Reaktionen sind angemessen?
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Wie kann ich als pädagogische Fachkraft präventiv zum Thema arbeiten?
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Welche
weiteren Hilfen und Einrichtungen gibt es?
Ziele
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Vermittlung
von Hintergrundwissen zu Entstehung und verschiedenen Erscheinungsformen von
Ess- Störungen
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Abgrenzung
pädagogischer Handlungsmöglichkeiten zu therapeutischen Ansätzen
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Aufzeigen
von Möglichkeiten der Prävention
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Sicherheit
für die eigene Arbeit finden
Methoden:
Kurzreferate, Praxisbeispiele, Übungen, Kleingruppenarbeit
Zielgruppe
Mitarbeiter/innen
aus der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit sowie aus Diensten und Einrichtungen
der Jugendhilfe
Kooperation:
Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.
Verantwortlich:
Ina Benigna Hellert
Referent/in
Rupert
Duerdoth, Dipl.- Sozialpädagoge, Gesundheitspädagoge, Genderpädagoge,
Aktion Jugendschutz Dorothea Voss, Dipl.- Theologin, Beraterin der ANAD-
Beratungsstelle München
Beginn:
Dienstag 16. November 2010 11:00 Uhr
Ende:
Donnerstag 18. November 2010 16:00 Uhr
Beitrag:
130 Euro
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