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Jugendmedienschutz in der Kinder- und Jugendkulturarbeit

Rechtslage, Probleme und praxisnahe Hilfen

Die Fülle an On- und Offlineangeboten inklusive der Möglichkeiten des Handys verunsichern viele pädagogisch Verantwortliche. Welche Spiele sind ab welchem Alter erlaubt? Welche Onlinespiele sind verboten? Ab welchem Alter dürfen sich die jungen Men- schen in Communities wie z.B. Lokalisten oder SchülerVZ anmelden? Welche Filtersoftware ist empfehlenswert und wie sicher ist diese?

Die Fragen häufen sich, gerade wenn es auch darum geht ein Internetca- fe einzurichten oder eine LAN- Party zu veranstalten.

Bei dieser Tagung erfolgt eine aktuelle, theoretische und praktische Auseinandersetzung mit der Thematik "Jugendmedienschutz". Der Erfahrungsaustausch zielt darauf ab, Handlungsanleitungen für den eigenen Alltag zu finden

Dazu werden unter anderem Referenten der Bundesprüfstelle für jugend- gefährdende Medien und der Unterhaltungssoftware- Selbstkontrolle (USK) eingeladen. Sie berichten aus ihrer Berufspraxis und stellen sich den Fragen der Seminarteilnehmer.

Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus Jugendarbeit und Schule

Verantwortlich: Albert Fußmann

Referent 

Hans- Jürgen Palme, Medienpädagoge, Leiter von SIN (Studio im Netz)

Praxisreferenten der USK und BPJM

Beginn: Montag 27. September 2010 11:00 Uhr

Ende: Dienstag 28. September 2010 16:00 Uhr

Beitrag:  85 Euro

 

 

 

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