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Sicher
handeln in gewaltbesetzten Situationen - ein Seminar für Frauen und Männer (Grenzen
setzen mit Herz I)
Gewaltbereitschaft
gehört in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mittlerweile
zum Alltag. Häufig geraten pädagogische Fachkräfte hier in Situatio- nen, die
sie an die Grenze ihrer Belastbarkeit führen. Während Freundlichkeit und
empathi- sches Verständnis von gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen als
feige und schwach inter- pretiert werden, gilt Aggressivität für sie als
Möglichkeit, Überlegenheit zu signalisieren und sich Respekt zu verschaffen.
Hier heißt es "Grenzen setzen" - mit Herz!
Inhalte
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Eskalation
von Konflikten und Dynamik von Gewaltsituationen
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Strategien
der Deeskalation
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die
Grundhaltung der konfrontativen Pädagogik
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Auseinandersetzung
mit der eigenen Wirkung in
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gewaltbesetzten
Situationen
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verschiedene
Methoden und Techniken für den sicheren Umgang
mit Konflikten und Gewaltsituationen
Ziele
Mit
Hilfe von Wissen über die Dynamik von Konfliktsituationen gelingt den Teilnehmenden
eine bessere Einschätzung von konkreten Situationen. Sie lernen Ansätze der
Konfliktvermeidung kennen und üben Deeskalationsstrategien, um so auch
präventiv wirken und handeln zu können. Das Seminar bietet die Möglichkeit,
neue Handlungsweisen in Gewaltsituationen auszuprobieren und so Sicherheit für
den pädagogischen Alltag zu gewinnen.
Methoden:
Fachlicher Input, Gruppenarbeit, Rollenspiele, Übungen, Film
Zielgruppe
Pädagogische
Fachkräfte der offenen und schulbezogenen Jugendarbeit sowie der Jugendhilfe
Verantwortlich:
Ina Benigna Hellert
Referent/innen
Christoph
Budde, Dipl.- Sozialpädagoge (FH), Anti- Aggressi- vitätstrainer®,
Familientherapeut (VFT) Ute Kolb, Dipl.- Sozialpädagogin, Systemische Paar- und
Familientherapeutin, Anti- Aggressivitätstrainerin®
Beginn:
Freitag 5. März 2010 11:00 Uhr
Ende:
Sonntag 7. März 2010 13:00 Uhr
Beitrag:
180 Euro
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