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Umweltbildung
und Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit
Umweltschäden,
Umweltschutz und Klimawandel sind Dauerthemen, sind von Angst besetzt, werden
aber auch verdrängt, zeigen die individuellen Grenzen auf, verlangen
langfristiges und ‚nachhaltiges’ Denken und Handeln, setzen Bildung und
Information bei den Bemühungen um Lösungen voraus.
Für
viele Jugendliche ist, wie Studien zeigen, Natur zwar gefährdet und schutzbedürftig
– die Bekenntnisse dazu bleiben aber, mit Bezug auf die eigene Person vielfach
folgenlos.
Neben
der Information, wie Jugendliche heute Natur erfahren, soll es vor allem darum
gehen, welche neuen Methoden und Ideen der
Umweltbildung es gibt, um das All- tagsverhalten Jugendlicher im Hinblick auf
eine höhere Naturkompetenz verändern zu können. Das neue Förderprogramm
„Umweltbildung“ des BJR wird vorgestellt, in einer Ideenwerkstatt können
dazu eigene Projekte entwickelt werden.
Ziele
Die
Teilnehmer/innen
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setzen
sich mit Themen und Aspekten des Umweltschutzes und Methoden
der Umweltbildung in der Jugendarbeit auseinander,
-
informieren
sich über Förderprogramme und - richtlinien
Inhalte
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Start
und Erläuterung des Fachprogramms Umweltbildung
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Ideenbörse
und Workshops
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Prinzipien
der Bildung für nachhaltige Entwicklung
-
Abgleich
von Projekten und Förderprogramm
-
Abendvortrag
zu Umweltgeschichte und - geschichten
Zielgruppe
Verantwortliche und Mitarbeiter/innen in der
Jugendarbeit
Leitung
Sonja
Strohmenger, Bildungsreferentin Jugendorganisation Bund Naturschutz
Referent/en
Dr. Rainer Brämer, Natursoziologe, Universität Marburg. Kurt Heine, Referent
Jugendorganisation Bund Naturschutz, Werner Birkl- Frischhut, Geschäftsführer
J- DAV Bayern, Hubert Weinzierl, Deutscher Naturschutzring
Verantwortlich:
Manfred Straub
Beginn:
Mittwoch 24. Februar 2010 16:00 Uhr
Ende:
Freitag 26. Februar 2010 13:00 Uhr
Beitrag:
125 Euro
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