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Herausfordernde
Situationen gehören zum Alltag der pädagogischen Fachkräfte in der Offenen
Ganztagsschule – eskalierende Konflikte zwischen Schülern/innen, Unru- he, Lärm
oder auch Unlust und mangelnde Bereitschaft zur Teilnahme in unterschied-
lichsten Ausdrucksformen.
Die heterogenen Erwartungen der Schule, der Eltern, der Schüler und nicht
zuletzt die eigenen Ideen und Ansprüche bilden dabei den anspruchsvollen
Kontext des päda- gogischen Handelns. Hier auch in zugespitzten Situationen den
Überblick zu behalten und „die Fäden in der Hand zu behalten“ ist nicht
(immer) leicht.
In diesem Seminar wird praxisorientiert an Beispielen der Teilnehmer/innen
gearbeitet. Mit Übungen und Rollenspielen werden Interventionsmöglichkeiten
aufgezeigt und reflektiert.
Inhalte
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Klärung
der unterschiedlichen Rollenanforderungen
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Balance
von eigenem pädagogischem Anspruch, schulischen Vorstellungen, Trägerinteressen
und Elternerwartungen
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Erfahrungsaustausch
/ „Best Practice“
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Konstruktive
Interventionsstrategien in kritischen Situationen
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Grenzen
des Handelns
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Ziele
Ziel des Seminars ist es, das individuelle methodische Repertoire zu erweitern
und die persönliche Handlungssicherheit zu stärken.
Zielgruppe
Fachkräfte in der OGS/GTB mit einigen Jahren Berufserfahrung
Verantwortlich
Albert
Fußmann
Referent
Reinhold Graf, Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Supervisor, Organisationsberater
Beitrag
125 Euro
(141 Euro mit EZ-Garantie)
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