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Von
Bauwägen und Jugendtreffs -
Erste
Überlegungen, Zwischenlösungen und Dauerbetrieb
Häufig
werden Bauwägen – häufig als ergänzende
oder auch nur tem- porär und übergangsweise zu nutzende
Einrichtungen gedacht - zu Dauereinrichtungen. Es gab und gibt dabei
baurechtliche Probleme und Fragen bezüglich der Ausstattung und Nut- zung durch
einzelne Gruppen.
Auch
Jugendtreffs als Immobilie für die Jugendarbeit in Gemeinden, Gemeinde- und
Stadtteilen bedürfen einer ebenso gründlichen und qualifizierten bedarfsorien-
tierten
Planung und Entwicklung.
Ziele
Die
Teilnehmer/innen
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haben
Klarheit über für die Gemeinde adäquate Entwicklungsmöglichkeiten bei
Einrichtungen für die Kinder- und Jugendarbeit
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sehen
Wege und Möglichkeiten, Vorhaben zu realisieren
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kennen
pädagogische, rechtliche, baukonzeptionelle und finanzielle Daten und
Fakten ´ klären ihre Zuständigkeiten als Gemeindliche Jugendbeauftragte
Inhalte
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Klärungen
des lokalen, sozialräumlichen Umfelds der Einrichtung und eines diesem
angemessenen pädagogischen Konzepts
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Informationen
über rechtliche Aspekte beim Betrieb
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Auseinandersetzung
über Möglichkeiten der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
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Vorstellung
von Baukonzepten sowie von Antragsverfahren für Finanzierungszuschüsse
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Arbeiten
an Fallbeispielen
Zielgruppe:
Gemeindliche Jugendbeauftragte
Verantwortlich:
Manfred Straub
Referenten:
Marianne Haas, Referat Baufachberatung beim BJR, Ulrich Wamprechtshammer,
Jugendamtsleiter, Dachau
Beginn:
Freitag 19. März 2010 15:00 Uhr
Ende:
Samstag 20. März 2010 13:00 Uhr
Beitrag:
55 Euro
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