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Zusatzqualifikation
(ZQ) Erlebnispädagogik
Ausbildungsgang
2010 / 2011
Erlebnispädagogik
fördert durch zielgerichtetes pädagogisches Handeln unter Verwendung von
natursportlichen Handlungsfeldern soziale Kompetenzen.
Diese
Zusatzqualifikation befähigt zur selbstständigen, verantwortlichen und
fachlichen Leitung von erlebnispädagogischen Maßnahmen.
Dabei
stehen folgende Handlungsfelder zur Auswahl:
Allen
Handlungsfeldern gemeinsam sind die Schwerpunkte: Pädagogik, Sicherheit,
Ökologie.
Ausbildungsschwerpunkte:
-
Fachsportliche
Kompetenz: Sicherheit und Führungstechnik
-
Erlebnispädagogik:
Grundlagen, Modelle, Methoden, Umsetzung in die Praxis, Zielgruppen
-
Umweltpädagogik:
Ökologisches Wissen, Denken, Handeln und Vermitteln
Zulassungsvoraussetzungen:
-
Pädagogische
Ausbildung oder in Ausnahmefällen langjährige
pädagogische Praxis
-
Erfahrungen
in der jeweiligen Natursportart
-
ErsteHilfeKurs
(8 Doppelstunden, nicht älter als 3 Jahre)
-
Gute
gesundheitliche und körperliche Verfassung
Struktur
Die
Zusatzqualifikation umfasst je nach Handlungsfeld 15 17 praktische Ausbildungstage
in zwei bis drei Blöcken, eine zentrale 5tägige Theorieveranstaltung und ein
3tägiges Abschlusskolloquium.
Abschluss
Das
Ausbildungsprogramm ist
Der
erfolgreiche Abschluss wird durch das Institut für Jugendarbeit des Bayerischen
Jugendrings und die jeweiligen Fachverbände zertifiziert.
Beitrag:
2.300 Euro. (Kooperationsübungen 1.950 Euro)
Der Beitrag
umfasst alle Kosten für Übernachtung und Vollverpflegung, Referenten und
Seminarunterlagen. Mitarbeiter/innen der Kinder und Jugendarbeit (§§
11 bis 14 KJHG) erhalten auf Antrag 150 Euro Ermäßigung. ZQ-Absolventen können
durch den Besuch der Praxisseminare in einem anderen Handlungsfeld einen
weiteren vollwertigen Abschluss erreichen. Dabei verringert sich der Ausbildungsbeitrag
auf 1.500 Euro pro Handlungsfeld.
Beginn
Starttermine
für 2011: Siehe unter www.zq-ep.de
Die zentrale
Theorieveranstaltung findet vom 12.-16. September 2010 in Gauting statt. Die
Ausbildung endet am 20.- 22. November 2011
mit dem Kolloquium.
Veranstaltungskooperation:
-
Institut für
Jugendarbeit des Bayerischen Jugendring, Gauting
-
Jugendbildungsstätte
des Deutschen Alpenverein, Bad Hindelang
-
Jugendbildungsstätte
des Kreisjugendring München-Land, Burg
Schwaneck, Pullach
-
Jugendbildungsstätte
der Jugendsiedlung Hochland e.V., Königsdorf
-
Schwäbische
Jugendbildungs- und Begegnungsstätte, Babenhausen
-
Deutscher
Alpenverein (DAV), Ressort Jugend; Natur- und Umweltschutz;
Breitenbergsport, Ausbildung und Sicherheit
-
Bayerischer
Kanu-Verband (BKV)
-
Verband
der deutschen Höhlen- und Karstforscher (VdHK)
Verantwortlich:
Manfred Huber
Anforderung
des detaillierten Konzeptes und Bewerbungsunterlagen: tierling@institutgauting.de
Beratung
unter huber@institutgauting.de oder 089 / 89 32 3312
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