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Zertifikate für neue #Berufsorientierungs-Coaches

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Blandine Ehrl, Geschäftsführerin des Kreisjugendrings Ebersberg, erhält ihr Zertifikat von Prof. Dr. Bernhard Lemaire (KSFH). Links im Bild Dr. Ralph Neuberth, der zuständige Dozent vom Institut für Jugendarbeit.

 

12 Teilnehmer/innen haben am 08.04.2017 die Ausbildung zum Berufsorientierungs-Coach (IF) abgeschlossen.

Die renommierte Weiterbildung wird seit 2006 vom Institut für Jugendarbeit in Kooperation mit der Katholischen Stiftungs-Fachhochschule München (KSFH) angeboten. Sie wurde gemeinsam mit den beiden erfahrenen Kursleiterinnen Ursula Obitz und Dr. Barbara Putz aufgebaut und stets weiterentwickelt.

Im jetzt abgeschlossenen 5. Ausbildungsgang wurde das bewährte Konzept um einen wichtigen Baustein erweitert. Coachingkompetenz wird nicht nur für die berufliche Orientierung vermittelt, sondern eingebunden in den Gesamtkontext einer umfassenden Lebens(stil)orientierung, z.B. entlang folgender Fragen:

  • Wie will ich leben?
  • Welche Rolle soll dabei (Erwerbs-)Arbeit spielen?
  • Welche anderen Bereiche sollen mein Leben prägen?

Im Kurs wurden auch weiterführende Ansätze vorgestellt wie z.B. die #Postwachstumsökonomie. Die Konzepterweiterung erwies sich für alle Beteiligten als außerordentlich bereichernd und wertvoll, da es in vielen Coachingprozessen ja nicht nur um berufliche Fragestellungen geht, sondern oft um Veränderungs-prozesse, die viele Bereiche des Lebens betreffen.

Der nächste Kurs startet im Jahr 2018. Mehr Infos hier

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Tagungsrückblick auf das 18. Gautinger Internettreffen

 

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11 neue Anti-Gewalt Trainer/-innen zertifiziert

Anfang Februar 2016 feierten die 11 Teilnehmer/-innen der 1,5-jährigen Zusatzausbildung AGT / KRT (Anti-Gewalt-Training / Konfrontatives-Ressourcen-Training) ihren erfolgreichen Abschluss. In einer Feierstunde wurden die Zertifikate überreicht. In der ersten Reihe von rechts das Ausbilderteam mit Prof. em. Günther Schatz, Andre Braun, Ute Kolb und Christoph Budde.
Die Zusatzausbildung vermittelt theoretische und praktische Kompetenzen zur Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen. Dabei wird der konfrontative Ansatz mit einer ressourcenorientierten Sichtweise ergänzt.
Das Institut für Jugendarbeit des BJR bietet diese Qualifikation seit 2002 in bewährter Kooperation mit dem Institut für konfrontative Handlungslehre an. Die inzwischen fast 100 Absolvent/innen werden regelmäßig zu Follow- up Veranstaltungen ins Institut für Jugendarbeit eingeladen.
Ein neuer Durchgang startet im November 2016.
Weitere Infos zum Kurs finden sich unter:
www.institutgauting.de/seminare/anti-gewalt-training-2/

 

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Neu erschienen

Soeben sind die „Qualitätsstandards in der Erlebnispädagogik“ als Handlungsempfehlung des BJR für die Planung und Durchführung von erlebnispädagogischen Maßnahmen in der Jugendarbeit erschienen. Sie wurden von Experten in der Jugendarbeit in Abstimmung mit den Fachsportverbänden und unter Koordination des Instituts für Jugendarbeit erstellt und können ab sofort bestellt werden bei:

Sabine Reis
bestellung.publikationen@bjr.de
Tel. 089/514 58 44
Anliegen und Ziel dieser Handlungsempfehlung ist es, Personen eine fachliche Einschätzung zu ermöglichen, die in verantwortlicher Position erlebnispädagogische Maßnahmen genehmigen oder befürworten müssen. Sie kann jedoch auch für Leiter/-innen von Maßnahmen in den Handlungsfeldern Wasser, Bergwandern, Höhle, Klettern, Moutainbike und Seilaufbauten/Seilgärten als eine Art Checkliste zur Vorbereitung und Durchführung verwendet werden. Auch alle wesentlichen rechtlichen Aspekte für die Planung und Durchführung von erlebnispädagogischen Maßnahmen sind in der Publikation enthalten.
Manfred Huber, Institut für Jugendarbeit

 

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Grünes Licht 

für den Berufsbegleitenden Bachelor Studiengang „Jugendarbeit und Bildung“

Der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit wird zum Wintersemester 2015/16 wieder neuaufgelegt. Dieser Studiengang ist ein Kooperationsprojekt des Instituts mit der Schule Kempten, weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es über die Webseite der Hochschule, das Portal zur Einschreibung wird vom 1. April bis zum 15. Juli 2015 geöffnet sein.

 

Theater

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Die glücklichen Absolventen und ihre Leiter! — mit Hermann J. Vief, Per Scenario, Andreas Kammerloher, Nicole Wehrmann, Andreas Satzinger, Anna Lila, Heinz Ostermeier, Johannes Gessner, Juniper Vox, Daniela Garbe, Naraya Chii, Marlene Wagner-Müller und Anja Lingen-Porsch hier: Institut für Jugendarbeit, Gauting.
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20 Sozialbetriebswirt/innen zertifiziert

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Ende Februar 2014 feierten 20 Absolvent/innen den erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Zusatzausbildung. Im Rahmen einer Feierstunde erhielten sie ihre Zertifikate von Prof. Dr. Bernhard Lemaire von der Katholischen Stiftungsfachhochschule (KSFH, im Bild ganz rechts) München und Dr. Ralph Neuberth vom Institut für Jugendarbeit, der den Kurs die zwei Jahre begleitete (zweiter von rechts).
Die Zusatzausbildung vermittelt betriebswirtschaftliches Knowhow und bietet zugleich Raum für die Weiterentwicklung der eigenen Führungskompetenzen. Sie bietet damit das ideale Rüstzeug für verantwortliche Positionen in sozialen Organisationen.
Das Institut für Jugendarbeit des BJR bietet diese Qualifikation seit 1996 an, in bewährter Kooperation mit der KSFH. Die inzwischen 180 Absolvent/innen schätzen als besondere Markenzeichen der Gautinger Ausbildung den überzeugenden Theorie-Praxis-Transfer und die intensiven Lernmöglichkeiten in und mit der Gruppe.

Weitere Infos zum Kurs finden sich unter: http://www.institutgauting.de/seminare/sozialbetriebswirtin-if/

 

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„Schatten der Nacht“ –

 

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unter diesem Titel erarbeiten die Absolventen der Zusatzausbildung Theaterpädagogik eine szenische Collage, die am 5. Oktober 2013 im Kulturhaus „bosco“ in Gauting vor mehr als hundert begeisterten Zuschauern aufgeführt wurde. Ein Kaleidoskop der Nacht wurde in dreitägiger Probenarbeit als gemeinsame Gruppeninszenierung entwickelt: Mal heiter, mal ernst, mal bedrohlich, mal poetisch