Sozialbetriebswirt_in: Neuer Film

Zu unserer renommierten Weiterbildung, die wir seit 1996 anbieten, gibt es einen neuen Kurzfilm.

Der nächste Ausbildungsgang startet im März 2020. Mehr Infos hier.

Danke an alle, die bei dem Film mitgewirkt haben, ganz besonders an Ralf Bräutigam für die professionelle Umsetzung: https://morado.info/

Mehr Infos dazu bei

Dr. Ralph Neuberth, Dozent am Institut und Kursleiter, neuberth@institutgauting.de

 

Absolvent_innen-Befragung Sozialbetriebswirt_in

Erstmals wurden alle Absolvent_innen unseres SBW-Kurses, den wir seit 1996 anbieten, zu ihrer Zufriedenheit mit dem Kurs befragt, zum Nutzen, den sie daraus ziehen konnten und zu ihren Anregungen für die Weiterentwicklung.

Die Ergebnisse unserer Absolvent_innen-Befragung liegen nun ausgewertet vor und wir freuen uns, dass wir Ihnen diese heute bekannt machen können. Hier finden Sie eine Kurzfassung zentraler Ergebnisse, z.B. eine Empfehlungsquote für den Kurs von 95,5%:

Der nächste Ausbildungsgang startet im März 2020. Mehr Infos hier.

Mehr Infos dazu bei

Dr. Ralph Neuberth, Dozent am Institut und Kursleiter, neuberth@institutgauting.de

 

 

 

 

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Das Ensemble des Abschlussjahrgangs „Theaterpädagogik“ vom Institut für Jugendarbeit freut sich auf die Uraufführung von „Million Dreams“ am 4. Oktober 2019. Sie sind herzlich eingeladen bei dieser Aufführung des selbst geschriebenen und inszenierten Stücks dabei zu sein. Karten erhalten Sie im Institut für Jugendarbeit.

Flyer Vorderseite

Flyer Vorderseite Flyer Rückseite

Die Fotoausstellung von Michael Graber über die Exkursion in die Ukraine ist bis Ende September 2019 in den Gängen des Instituts zu sehen.

Es liegt ein Ausstellungskatalog aus, der für 2 Euro erworben werden kann.

Der Titel der Ausstellung:

Schwarze Erde – Gedenk- und Erinnerungsorte in der Ukraine

Die Exkursion fand im Rahmen des Gautinger Seminarprogramms 2018  statt.

 

Das Gautinger Internettreffen fand am 26. und 27. März 2019 bereits zum 20. Mal statt und beleuchtete zum Jubiläum die Frage nach einer geeigneten „(Medien-)Pädagogik für eine digitalisierte Gesellschaft“ aus verschiedenen Perspektiven.

Den Tagungsrückblick zum 20. Gautinger Internettreffen finden Sie online unter:
https://www.studioimnetz.de/…/gautinger-in…/rueckblick-2019/
Die Kurzdoku als Video finden Sie bei YouTube unter
https://youtu.be/NhmNle-iZ7w

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Qualitätsstandards in der Erlebnispädagogik, zweite Auflage erschienen

Soeben sind in zweiter Auflage die „Handlungsempfehlungen für die Planung und Durchführung von erlebnispädagogischen Maßnahmen in der Jugendarbeit“ erschienen.

Erarbeitet wurde die Broschüre vom Konzeptteam der ZQ Erlebnispädagogik, zusammen mit Experten aus der Praxis der Erlebnispädagogik.

Herausgeber ist der Bayerische Jugendring (KdÖR) in seiner Funktion als überörtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe für den Bereich der Jugendarbeit. Es wurden in die zweite Auflage alle relevanten Ergänzungen und Anmerkungen der Praktiker aus der Erlebnispädagogik nach der ersten Auflage eingearbeitet. Völlig neu hinzugekommen ist das Handlungsfeld Winter. Die Qualitätsstandards dienen verantwortlichen Veranstaltern von erlebnispädagogischen Maßnahmen als Orientierungshilfe, sie können aber auch von Durchführenden als eine Art Checkliste verwendet werden

 

 

 

ZQ Erlebnispädagogik: Zertifizierung durch den Bundesverband Erlebnispädagogik

 

Die ZQ Erlebnispädagogik, die vom Institut für Jugendarbeit in einem Trägerverbund mit Fachsportverbänden und Jugendbildungsstätten angeboten wird ( www.zq-ep.de ),  ist nun auch vom Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik (BE) mit dem Qualitätssiegel für die Aus- und Weiterbildung  Erlebnispädagogik zertifiziert.

 

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Schwarze Erde –
Gedenk- und Erinnerungsorte in der Ukraine
von Michael Graber
21. März 2019, 18:00 Uhr
Institut für Jugendarbeit – Gauting

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Parkour
Trendsport in der Jugendarbeit

 

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Zertifikate für neue #Berufsorientierungs-Coaches

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Blandine Ehrl, Geschäftsführerin des Kreisjugendrings Ebersberg, erhält ihr Zertifikat von Prof. Dr. Bernhard Lemaire (KSFH). Links im Bild Dr. Ralph Neuberth, der zuständige Dozent vom Institut für Jugendarbeit.

 

12 Teilnehmer/innen haben am 08.04.2017 die Ausbildung zum Berufsorientierungs-Coach (IF) abgeschlossen.

Die renommierte Weiterbildung wird seit 2006 vom Institut für Jugendarbeit in Kooperation mit der Katholischen Stiftungs-Fachhochschule München (KSFH) angeboten. Sie wurde gemeinsam mit den beiden erfahrenen Kursleiterinnen Ursula Obitz und Dr. Barbara Putz aufgebaut und stets weiterentwickelt.

Im jetzt abgeschlossenen 5. Ausbildungsgang wurde das bewährte Konzept um einen wichtigen Baustein erweitert. Coachingkompetenz wird nicht nur für die berufliche Orientierung vermittelt, sondern eingebunden in den Gesamtkontext einer umfassenden Lebens(stil)orientierung, z.B. entlang folgender Fragen:

  • Wie will ich leben?
  • Welche Rolle soll dabei (Erwerbs-)Arbeit spielen?
  • Welche anderen Bereiche sollen mein Leben prägen?

Im Kurs wurden auch weiterführende Ansätze vorgestellt wie z.B. die #Postwachstumsökonomie. Die Konzepterweiterung erwies sich für alle Beteiligten als außerordentlich bereichernd und wertvoll, da es in vielen Coachingprozessen ja nicht nur um berufliche Fragestellungen geht, sondern oft um Veränderungs-prozesse, die viele Bereiche des Lebens betreffen.

Der nächste Kurs startet im Jahr 2018. Mehr Infos hier

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Tagungsrückblick auf das 18. Gautinger Internettreffen

 

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11 neue Anti-Gewalt Trainer/-innen zertifiziert

Anfang Februar 2016 feierten die 11 Teilnehmer/-innen der 1,5-jährigen Zusatzausbildung AGT / KRT (Anti-Gewalt-Training / Konfrontatives-Ressourcen-Training) ihren erfolgreichen Abschluss. In einer Feierstunde wurden die Zertifikate überreicht. In der ersten Reihe von rechts das Ausbilderteam mit Prof. em. Günther Schatz, Andre Braun, Ute Kolb und Christoph Budde.
Die Zusatzausbildung vermittelt theoretische und praktische Kompetenzen zur Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen. Dabei wird der konfrontative Ansatz mit einer ressourcenorientierten Sichtweise ergänzt.
Das Institut für Jugendarbeit des BJR bietet diese Qualifikation seit 2002 in bewährter Kooperation mit dem Institut für konfrontative Handlungslehre an. Die inzwischen fast 100 Absolvent/innen werden regelmäßig zu Follow- up Veranstaltungen ins Institut für Jugendarbeit eingeladen.
Ein neuer Durchgang startet im November 2016.
Weitere Infos zum Kurs finden sich unter:
www.institutgauting.de/seminare/anti-gewalt-training-2/

 

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Neu erschienen

Soeben sind die „Qualitätsstandards in der Erlebnispädagogik“ als Handlungsempfehlung des BJR für die Planung und Durchführung von erlebnispädagogischen Maßnahmen in der Jugendarbeit erschienen. Sie wurden von Experten in der Jugendarbeit in Abstimmung mit den Fachsportverbänden und unter Koordination des Instituts für Jugendarbeit erstellt und können ab sofort bestellt werden bei:

Sabine Reis
bestellung.publikationen@bjr.de
Tel. 089/514 58 44
Anliegen und Ziel dieser Handlungsempfehlung ist es, Personen eine fachliche Einschätzung zu ermöglichen, die in verantwortlicher Position erlebnispädagogische Maßnahmen genehmigen oder befürworten müssen. Sie kann jedoch auch für Leiter/-innen von Maßnahmen in den Handlungsfeldern Wasser, Bergwandern, Höhle, Klettern, Moutainbike und Seilaufbauten/Seilgärten als eine Art Checkliste zur Vorbereitung und Durchführung verwendet werden. Auch alle wesentlichen rechtlichen Aspekte für die Planung und Durchführung von erlebnispädagogischen Maßnahmen sind in der Publikation enthalten.
Manfred Huber, Institut für Jugendarbeit

 

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Grünes Licht 

für den Berufsbegleitenden Bachelor Studiengang „Jugendarbeit und Bildung“

Der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit wird zum Wintersemester 2015/16 wieder neuaufgelegt. Dieser Studiengang ist ein Kooperationsprojekt des Instituts mit der Schule Kempten, weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es über die Webseite der Hochschule, das Portal zur Einschreibung wird vom 1. April bis zum 15. Juli 2015 geöffnet sein.

 

Theater

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Die glücklichen Absolventen und ihre Leiter! — mit Hermann J. Vief, Per Scenario, Andreas Kammerloher, Nicole Wehrmann, Andreas Satzinger, Anna Lila, Heinz Ostermeier, Johannes Gessner, Juniper Vox, Daniela Garbe, Naraya Chii, Marlene Wagner-Müller und Anja Lingen-Porsch hier: Institut für Jugendarbeit, Gauting.
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20 Sozialbetriebswirt/innen zertifiziert

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Ende Februar 2014 feierten 20 Absolvent/innen den erfolgreichen Abschluss der zweijährigen Zusatzausbildung. Im Rahmen einer Feierstunde erhielten sie ihre Zertifikate von Prof. Dr. Bernhard Lemaire von der Katholischen Stiftungsfachhochschule (KSFH, im Bild ganz rechts) München und Dr. Ralph Neuberth vom Institut für Jugendarbeit, der den Kurs die zwei Jahre begleitete (zweiter von rechts).
Die Zusatzausbildung vermittelt betriebswirtschaftliches Knowhow und bietet zugleich Raum für die Weiterentwicklung der eigenen Führungskompetenzen. Sie bietet damit das ideale Rüstzeug für verantwortliche Positionen in sozialen Organisationen.
Das Institut für Jugendarbeit des BJR bietet diese Qualifikation seit 1996 an, in bewährter Kooperation mit der KSFH. Die inzwischen 180 Absolvent/innen schätzen als besondere Markenzeichen der Gautinger Ausbildung den überzeugenden Theorie-Praxis-Transfer und die intensiven Lernmöglichkeiten in und mit der Gruppe.

Weitere Infos zum Kurs finden sich unter: http://www.institutgauting.de/seminare/sozialbetriebswirtin-if/

 

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„Schatten der Nacht“ –

 

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unter diesem Titel erarbeiten die Absolventen der Zusatzausbildung Theaterpädagogik eine szenische Collage, die am 5. Oktober 2013 im Kulturhaus „bosco“ in Gauting vor mehr als hundert begeisterten Zuschauern aufgeführt wurde. Ein Kaleidoskop der Nacht wurde in dreitägiger Probenarbeit als gemeinsame Gruppeninszenierung entwickelt: Mal heiter, mal ernst, mal bedrohlich, mal poetisch

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