Aktionen aus der Hosentasche

Minimaler Aufwand und maximale Wirkung von erlebnisorientierten Methoden

Montag, 6. Februar 2017 | 11:00 Uhr bis
Mittwoch, 8. Februar 2017 | 16:00 Uhr

Neben den Angeboten, die im pädagogischen Programm „standardmäßig“ durchgeführt werden, gibt es oftmals Zwischenzeiten und Möglichkeiten, in denen eine gute Aktion passend wäre. Wie kann man adhoc und mit wenig Aufwand diese Phasen nutzen, um pädagogische Themen aufzugreifen? Wie und unter welchen Umständen lassen sich überhaupt pädagogische Ziele durch handlungsorientierte Aufgabenstellungen erreichen?
Neben einer Auseinandersetzung mit diesen Fragen lädt das Seminar ein, die eigene pädagogische Kompassnadel und die damit verbundenen Werte auf den Prüfstand zu stellen, abzustauben und neu zu entdecken.

Inhalte

• handlungsorientierte Aktionen mit geringem Material- und Vorbereitungsaufwand neu oder wieder kennen lernen
• die pädagogische Ausrichtung der eigenen Arbeit überprüfen und bei Bedarf justieren
• ungenutzte Lernfelder in der täglichen Arbeit (wieder)entdecken und nutzen
• Sich selbst gute Fragen stellen: Worum geht es hier? Was will ich pädagogisch erreichen?

Ziele

Die Teilnehmenden erproben konkrete handlungsorientierte Möglichkeiten, um Lernchancen aus dem Moment heraus und mit wenig Aufwand aufzugreifen und zu gestalten: Wie formuliere ich Spiel- und Arbeitsaufträge, die wenig Aufwand erfordern und doch „wirksam“ sind? Wie kann ich alltägliche Situationen für soziales Lernen „verwerten“?

Methoden

handlungsorientierte Aufgabenstellungen, Wertesafari, Werkstattarbeit, Diskussion