Crosswork in der Jungenarbeit

Montag, 25. Juni 2018 | 14:00 Uhr bis
Mittwoch, 27. Juni 2018 | 13:00 Uhr

In den allermeisten pädagogischen Arbeitsfeldern arbeiten
mehr Frauen als Männer – auch wenn die Zielgruppe überwiegend
aus Jungen besteht. Geschlechtsreflektierte
pädagogische Arbeit – auch als Mädchenarbeit und Jungenarbeit
und geschlechtsreflektierte Koedukation bekannt,
muss also durch die Dimension der Arbeit mit dem Gegengeschlecht
als Teil der Genderpädagogik ergänzt werden.
Inhalte, Konzepte und Methoden der Jungenarbeit wurden
bisher meistens für männliche Pädagogen entwickelt. Mit
den Titeln Cross-Work oder Jungenpädagogik wird jedoch
der Tatsache Rechnung getragen, dass häufig Frauen mit
Jungs arbeiten.
Es gibt zwei gute Gründe sich ganz besonders der pädagogischen
Arbeit von Frauen mit Jungen zu widmen:
Es zeigt sich zum einen immer klarer, wie groß der Förderbedarf
bei Jungen heute ist und zum anderen wächst damit
auch der Wunsch von Pädagoginnen, den richtigen Umgang
mit den Jungen zu finden.

Inhalte

• Welche Entwicklungsaufgaben haben Jungen heute zu leisten?
• Welche Rolle spielt der soziale und kulturelle Hintergrund der Jungen?
• Gegengeschlechtliche Beziehungsgestaltung

Ziele

• Wie gestalte ich als Frau meine Arbeit mit den Jungen?
• Chancen und Grenzen sehe ich in dieser
Konstellation?
• Entwicklung von Angeboten für die Praxis

Methoden

Input, Übungen, Best Practise

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