Migrationshintergründe verstehen

Ethnische, soziale und religiöse Konflikte im Nahen und Mittleren Osten

Montag, 18. Juni 2018 | 11:00 Uhr bis
Mittwoch, 20. Juni 2018 | 13:00 Uhr

Spätestens seit 9/11 spielt der antimuslimische Rassismus eine immer bedeutendere Rolle. Träger solcher Einstellungen finden sich von extrem rechten Milieus bis hinein in der Mitte der Gesellschaft. Gleichzeitig mehren sich auch wieder antisemitische Vorfälle in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Sie äußern sich in Verschwörungsmythen und Erinnerungs- bzw. Schuldabwehr. Um sich dem aufkommenden Rassismus entgegen stellen und sich ein eigenes Bild von der derzeitigen verwirrenden Lage im Nahen und Mittleren Osten machen zu können, bedarf es einer intensiven Auseinandersetzung mit den Hintergründen. Das Seminar gibt einen Einblick in die Geschichte und die politischen Auseinandersetzungen dort und beleuchtet davon ausgehend die Phänomene Antisemitismus in migrantischen Milieus und antimuslimischen Rassismus. Die im Seminar angewandten Methoden sind in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen erprobt.

Inhalte

• Historische, gesellschaftliche und politische Hintergründe im Mittleren und Nahen Osten
• Auseinandersetzung mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rassismus
• Handlungssicherheit im Umgang mit menschenfeindlichen Ideologien gewinnnen
• Methoden für die pädagogische Arbeit kennenlernen

Methoden

Rollenspiele, Diskussion, aktivierende Methoden, fachliche inputs

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