Moderation

Eine Qualifizierung in drei Modulen -
VI. Ausbildungsgang November 2017 | April 2018

Besprechungen, Arbeits- und Projektgruppen prozess- und ergebnisorientiert moderieren zu können, ist eine der wichtigsten Kompetenzen für eine Leitungstätigkeit in Gruppen und Teams.

Die dreiteilige Zusatzausbildung vermittelt diese Qualifikation. Die Teilnehmer/innen arbeiten an Themen und Situationen aus ihrer Praxis und erhalten qualifizierte Rückmeldungen zu ihrem Verhalten und ihrer Wirkung in den Übungseinheiten.

Inhalte

Teil 1: Grundlagen der Moderation
Die Teilnehmer/innen erlernen die Methoden und Techniken der visualisierten Moderation mit Flipchart und Pinwand. Mit diesen Methoden können sie die Arbeit auf der Sachebene strukturieren. Sie werden befähigt, eine Moderation zu planen und ergebnisorientiert zu steuern. Inhalte:
• Der Umgang mit den „Werkzeugen“: Flipchart, Pinwand, Moderationskoffer
• Moderationsschrift und gekonnte Visualisierung
• Unterschiede von Präsentation und Moderation
• Die Rolle des/r Moderators/in
• Moderations- und Fragetechniken
• Der Moderationszyklus
• Eigene Moderationen planen und durchführen
Montag, 27. November 2017 | 11:00 Uhr, bis
Mittwoch, 29. November 2017 | 13:00 Uhr

Teil 2: Mit Teams arbeiten: Gruppenprozesse strukturieren und steuern
Im zweiten Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Bedeutung der Beziehungsebene für eine konstruktive Zusammenarbeit. Die Teilnehmer/innen werden für emotionale Prozesse sensibilisiert und sie lernen Interventionsmöglichkeiten kennen, um Gruppen arbeitsfähig zu machen und zu halten. Inhalte:
• Phasen der Gruppenentwicklung und förderliches Verhalten der Gesprächsleitung
• Signale aus der Gruppe erkennen
• Gruppenprozesse beeinflussen und steuern
• Widerstände und ihre Ursachen erkennen und bearbeiten
• Systemisch-konstruktivistische Grundhaltungen
Montag, 05. Februar 2018 | 11:00 Uhr, bis
Mittwoch, 07. Februar 2018 | 13:00 Uhr

Teil 3: Bewältigung schwieriger Situationen
Im dritten Baustein liegt der Schwerpunkt auf der Moderation von schwierigen Situationen wie Konflikten, Widerständen und Blockaden. Inhalte:
• Auftragsklärung
• Bearbeitung anspruchsvoller Praxisfälle
• Konfliktmoderation
• Lösungsorientiertes Arbeiten
• Interventionstechniken für den Umgang mit Widerständen, Blockaden und Problemen auf der Beziehungsebene
• Umgehen mit „schwierigen“ Teilnehmer/innen
Mittwoch, 11. April 2018 | 11.00 Uhr, bis
Freitag, 13. April 2018 | 13:00 Uhr