Traumatisierte Jugendliche – Verständnis und pädagogischer Umgang im Alltag

Montag, 7. Mai 2018 | 11:00 Uhr bis
Mittwoch, 9. Mai 2018 | 16:00 Uhr

Fachkräfte in der Jugendarbeit sind oft unsicher im Umgang mit traumatisierten (geflüchteten) Jugendlichen, weil sie Angst haben, dass diese eine Retraumatisierung erfahren. Das Seminar bietet Hintergrundinformationen und Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen.

Inhalte

• Trauma: Was ist das? Wie entsteht das? Wie macht es sich bemerkbar?
• Retraumatisierung: Wie läuft sowas ab? Welche „Sofortmaßnahmen“ sind hilfreich?
• Worauf achte ich im alltäglichen Umgang? Welche pädagogischen Angebote sind sinnvoll?
• Eigene Psychohygiene: wie gehe ich als Fachkraft damit um, wenn Jugendliche mir ihre Erlebnisse anvertrauen bzw. mir davon erzählen?
• Welche pädagogischen Angebote, Themen, Projekte und Arbeitsweisen können hilfreich sein, um Jugendliche, die ein Trauma erlebt haben, zu stabilisieren?

Ziele

• Sicherheit im alltäglichen Umgang mit traumatisierten Jugendlichen gewinnen
• Pädagogische Möglichkeiten von therapeutischen Intervention abgrenzen können
• Sensibilität und Gelassenheit für die Wahrnehmung und den Umgang mit traumatisierten Jugendlichen entwickeln
• dabei alle Jugendlichen im Blick haben, denn auch junge Menschen ohne Fluchthintergrund können Traumata erlebt haben

Methoden

Kurzvortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Methoden aus der Gestaltarbeit, Film

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