Qualifizierung für das Arbeitsfeld Offene Kinder- und Jugendarbeit in Treffs und Jugendzentren (OKJA)

– dreiteilige Kursreihe –

2017

Der gesellschaftliche Wandel von der Arbeitsgesellschaft zur Wissensgesellschaft macht sich auch im Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bemerkbar. Die Anforderungen an und Rahmenbedingungen des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen verändern sich: (Ganztags-) Schule wird zur zentralen Instanz des Aufwachsens.

Die Offene Kinder- und Jugendarbeit muss sich gegenüber den Anforderungen, die sich aus ihrer (neuen) Rolle in dem System von Erziehungs- und Bildungsaufgaben ergeben, positionieren. Neue Mitarbeiter/innen des Arbeitsfeldes Offene Kinder- und Jugendarbeit haben dabei eine doppelte Aufgabe zu bewältigen: sie müssen sich in einem sich im Umbruch befindlichen Praxisfeld zurechtfinden und an dessen Entwicklung mitwirken – und zugleich für sich selbst eine berufliche Orientierung und Identität finden.

Ziele

Die Qualifizierungsreihe führt in das Arbeitsfeld ein, indem sie zentrale Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Sie bietet Unterstützung bei der Entwicklung beruflicher Identität und professionellem Handeln in diesem Arbeitsfeld.

Zielgruppe

Fachkräfte mit pädagogischer Grundausbildung und dem Arbeitsschwerpunkt Offene Kinder- und Jugendarbeit

Verantwortlich

Ina Benigna Hellert

Referenten
Teil 1:

Doris Stuhlmiller, Stefan Obermeier, Ina Benigna Hellert, Nico Wickleder u.a.

Teil 2:

Agathe Eichner, Dipl.-Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin, TZI-Gruppenleiterin, Christian Gillessen, BA Erziehungswissenschaften, Erlebnispädagoge

Teil 3:

Angelika Breidenbach, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Spiele- und Erwachsenenpädagogin, Systemische Coach (SG)

Umfang

Drei Seminare mit jeweils 5 Tagen

Beitrag

Ab 2017: je Kursteil 270 Euro inklusive Unterkunft/Verpflegung
(jeweils zzgl. 32 Euro mit Einzelzimmer-Garantie)

Abschluss

Bei kontinuierlicher Teilnahme an allen drei Kursteilen mit qualifiziertem Nachweis des Instituts für Jugendarbeit